Kölner Brauhauswanderweg: Wie man ihn heute erlebt

Zuletzt aktualisiert am:
23.08.2026
Beitrag erstellt am:
22.08.2026
Ben
Geschichtensammler
-
Kölner Kompass
Kölner Kompass Guide zeigt auf die blaue Plakette des Kölner Brauhauswanderwegs am Peters Brauhaus in Köln.

Was ist der Kölner Brauhauswanderweg?

Der Kölner Brauhauswanderweg ist ein historischer, durch Plaketten gekennzeichneter Rundgang durch die Kölner Brau- und Stadtgeschichte. Er verbindet traditionelle Brauhäuser, ehemalige Braustätten und Sehenswürdigkeiten miteinander und wurde geschaffen, um die Geschichte der Kölner Braukultur bei einem Spaziergang durch die Stadt erlebbar zu machen.

Auf Initiative von Hans Sion richtete die Hans-Sion-Stiftung den Brauhauswanderweg ein. Er wurde am 1. Mai 1993 eröffnet und führte ursprünglich zu 13 Bier- und Brauhäusern. Ein besonderes Erkennungsmerkmal sind die charakteristischen blauen Brauhauswanderweg-Plaketten, die auf die Geschichte der jeweiligen Standorte aufmerksam machen.

Auch ehemalige Brauereien, historische Gebäude, Plätze und Geschichten aus der Kölner Stadtgeschichte gehörten von Anfang an zum Konzept. Dadurch verband der Brauhauswanderweg Braugeschichte, Brauhauskultur und Stadtgeschichte in einem gemeinsamen Rundgang.

Heute wird der Begriff „Brauhauswanderweg“ teilweise auch für andere Brauhaustouren und später entwickelte Rundgänge durch Köln verwendet. Historisch sollte man diese jedoch vom ursprünglichen, 1993 eröffneten Kölner Brauhauswanderweg unterscheiden. Beim Kölner Kompass sind wir auf unseren Brauhaustouren immer wieder auf seinen Spuren unterwegs. Wir spazieren durch die Altstadt, kehren gemeinsam in traditionelle Brauhäuser ein und erzählen die Geschichten hinter Kölsch, Köbes und Kölner Brauhauskultur. Ganz im Sinne des Brauhauswanderwegs, nur auf unsere eigene lockere Art.

Wann wurde der Kölner Brauhauswanderweg eröffnet?

Der Kölner Brauhauswanderweg wurde am 1. Mai 1993 eröffnet. Das geht aus einem zeitgenössischen Bericht der Fachzeitschrift BRAUWELT hervor, die noch im selben Jahr über den neuen Wanderweg der Hans-Sion-Stiftung berichtete. Die ursprüngliche Route führte damals zu 13 Bier- und Brauhäusern.

Passend zur Eröffnung erschien 1993 auch der erste gedruckte Führer unter dem Titel „Kölner Brauhaus Wanderweg. Ein feuchtfröhlicher Rundgang durch Geschichte und Gegenwart“. Herausgegeben wurde die 56-seitige Broschüre von der Hans-Sion-Stiftung beim J. P. Bachem Verlag in Köln und begleitete den Rundgang durch die Kölner Brau- und Stadtgeschichte. Bereits 1995 folgte eine zweite, überarbeitete Auflage.

Wer hat den Kölner Brauhauswanderweg ins Leben gerufen?

Der Kölner Brauhauswanderweg wurde von Hans Sion initiiert und von der Hans-Sion-Stiftung eingerichtet. Eine wichtige Rolle bei seiner historischen Ausarbeitung, Organisation und Vermittlung spielte außerdem der Autor und Kenner der Kölner Braugeschichte Franz Mathar.

Hans Sion hatte 1992 die Hans-Sion-Stiftung zur Pflege und Dokumentation der Kölner Braugeschichte gegründet. In der späteren Literatur zum Brauhauswanderweg wird er ausdrücklich als dessen Initiator bezeichnet. Die Stiftung gab dem Projekt den organisatorischen Rahmen und machte aus der Idee einen Rundgang durch die Kölner Brau- und Stadtgeschichte.

Wie praktisch dabei gearbeitet wurde, zeigt eine überlieferte Erinnerung aus dem Haxenhaus. Franz Mathar kam dort im Auftrag der Hans-Sion-Stiftung vorbei, beschäftigte sich mit der früheren Braustätte „Zum verlorenen Sohn“ und fragte den damaligen Wirt, ob das Haus Teil des historischen Brauhauswanderwegs werden wolle. Als sichtbares Zeichen sollte das Haus eine der charakteristischen Brauhauswanderweg-Plaketten an der Fassade erhalten.

Der Brauhauswanderweg war damit nicht das Werk einer einzelnen Person. Hans Sion gab den entscheidenden Anstoß, die Hans-Sion-Stiftung setzte das Projekt um und Franz Mathar half dabei, die Geschichte der einzelnen Stationen zu recherchieren und den Wanderweg mit Leben zu füllen.

Später spielte auch der Kölner Brauerei-Verband e.V. eine wichtige Rolle bei der Fortführung und Vermittlung des Brauhauswanderwegs. Noch heute machen sichtbare Plaketten mit dem Namen des Kölner Brauerei-Verbandes diese Verbindung deutlich. Der Verband setzt sich auch heute für den Schutz des Kölsch sowie für die Pflege und Sichtbarkeit der kölschen Brauhauskultur ein.

Warum wurde der Kölner Brauhauswanderweg geschaffen?

Der Kölner Brauhauswanderweg wurde geschaffen, um die Geschichte der Kölner Braukultur zu bewahren und bei einem Rundgang durch die Stadt erlebbar zu machen. Dabei sollten nicht nur bestehende Brauhäuser besucht werden. Auch ehemalige Brauereien, historische Braustätten, Sehenswürdigkeiten und Geschichten aus der Kölner Stadtgeschichte wurden bewusst miteinander verbunden.

Wie viel Geschichte dabei im Kölner Stadtbild steckt, zeigt eine Zahl aus der Literatur zum Brauhauswanderweg. Dort ist von über 300 ehemaligen und heutigen Bier- und Brauhäusern in Köln die Rede. Viele dieser historischen Braustätten sind längst verschwunden oder heute kaum noch als solche zu erkennen. Der Brauhauswanderweg machte ihre Spuren wieder sichtbar und erzählte, welche Bedeutung einzelne Häuser, Plätze und Standorte für die Entwicklung der Kölner Bierkultur hatten.

Der Weg war deshalb nie einfach als Kneipenrunde von einem Kölsch zum nächsten gedacht. Die Hans-Sion-Stiftung verstand ihn vielmehr als kulturhistorischen Stadtspaziergang, bei dem Braugeschichte, Sehenswürdigkeiten und die besondere Kölner Brauhauskultur zusammengehören. Dazu zählen neben dem Kölsch selbst auch typische Figuren und Traditionen wie der Köbes, die kölsche Brauhausküche und die Geschichten hinter den einzelnen Häusern.

Beim Kölner Kompass greifen wir diese Grundidee heute auf unsere eigene, moderne Art auf. Wir folgen nicht starr einer historischen Route, sondern spazieren mit unseren Gästen durch Köln, kehren gemeinsam in traditionelle Brauhäuser ein und verbinden das Kölsch dort mit den Geschichten der Stadt und ihrer Braukultur. Die Verbindung von Brauhaus und Stadtgeschichte greifen wir dabei locker und zeitgemäß auf.

Welche Sehenswürdigkeiten liegen auf dem Kölner Brauhauswanderweg?

Der Kölner Brauhauswanderweg führt mitten durch die historische Altstadt und verbindet seine Brauhausstationen mit einigen der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Kölns. Auf den bekannten Altstadtabschnitten kommt man unter anderem am Kölner Dom, am Heinzelmännchenbrunnen, am Historischen Rathaus, am Alter Markt und am Heumarkt vorbei.

Schon rund um den Dom steckt genug Stoff für mehrere Geschichten. Zwischen der Grundsteinlegung 1248 und der Vollendung 1880 liegen ganze 632 Jahre Baugeschichte. Nur wenige Schritte weiter, direkt beim Früh am Dom, erinnert der Heinzelmännchenbrunnen an die Sage von den kleinen Helfern, die nachts heimlich die Arbeit der Kölner erledigt haben sollen, bis eine neugierige Schneidersfrau ihnen mit Erbsen auf der Treppe ein Ende bereitete.

Weiter durch die Altstadt gelangt man zum Historischen Rathaus und zum Alter Markt, also mitten in das politische und gesellschaftliche Zentrum des alten Köln. Hier liegen jahrhundertealte Stadtgeschichte und Brauhauskultur so dicht beieinander, dass zwischen einer historischen Fassade und dem nächsten Kölsch manchmal nur wenige Schritte liegen.

Am Heumarkt treffen Vergangenheit und heutiges Köln dann besonders schön aufeinander. Der Platz war über Jahrhunderte ein bedeutender Handelsplatz der Stadt. Heute kennt ihn fast jeder Kölner auch aus einem ganz anderen Zusammenhang: Am 11. November um 11:11 Uhr wird hier mit Tausenden Jecken die neue Karnevalssession eingeläutet. Genau solche Geschichten machen den Brauhauswanderweg spannend: Zwischen zwei Brauhäusern liegen manchmal nur ein paar hundert Meter, aber dafür mehrere Jahrhunderte Kölner Geschichte.

Woran erkennt man die Stationen des Kölner Brauhauswanderwegs?

Die Stationen des Kölner Brauhauswanderwegs erkennt man vor allem an den charakteristischen blauen Plaketten, die an verschiedenen historischen Brauhausstandorten in Köln zu finden sind. Viele dieser Tafeln sind heute an Fassaden oder im Eingangsbereich der jeweiligen Häuser zu entdecken und machen den Brauhauswanderweg im Stadtbild sichtbar.

Die Plaketten kennzeichnen dabei nicht einfach nur ein Brauhaus, sondern erzählen jeweils etwas über die Geschichte des Standorts. Ein gutes Beispiel befindet sich am Früh am Dom. Auf der runden blauen Tafel steht „Der Kölner Brauhaus Wanderweg“ sowie das Motto „Auf den Spuren kölscher Brautradition“. Im Zentrum wird das Brauhaus Früh am Dom vorgestellt und auf seine Geschichte seit 1904 sowie auf die Herkunft seines Namens eingegangen.

Auf der heute sichtbaren Plakette am Früh am Dom ist außerdem der Kölner Brauerei-Verband e.V. genannt. Zu sehen ist auch dessen Wappen mit den drei Kronen aus der Kölner Wappentradition und historischen Symbolen des Brauhandwerks. Die Tafel macht damit zugleich die Verbindung zwischen dem Brauhauswanderweg, der Kölner Brautradition und dem Brauerei-Verband sichtbar.

Die Plaketten funktionieren wie kleine historische Steckbriefe der jeweiligen Stationen. Sie helfen dabei, die Braugeschichte eines Standorts direkt vor Ort nachzuvollziehen und machen den historischen Brauhauswanderweg auch heute noch im Kölner Stadtbild erkennbar.

Welche Stationen gehörten zum Kölner Brauhauswanderweg und wie hat sich die Route verändert?

Der Kölner Brauhauswanderweg startete 1993 mit 13 Bier- und Brauhausstationen durch die Kölner Innenstadt und Altstadt. Die ursprüngliche Zusammenstellung ist heute besonders spannend, weil sie eine Momentaufnahme der Kölner Brauhauslandschaft zu Beginn der 1990er Jahre zeigt. Manche der damaligen Namen sind bis heute unmittelbar vertraut, andere erinnern an historische Brauhäuser und Braustätten, deren Geschichte an ihrem Standort weiterlebt.

Zu den 13 ursprünglichen Stationen des Kölner Brauhauswanderwegs gehörten:

  • Brauhaus „Unter Taschenmacher“, Altstadtbräu Johann Sion
  • Brauhaus „Alt Köln am Dom“
  • Brauhaus „Cölner Hofbräu P. Josef Früh“
  • Brauhaus „Zum Kranz“, Brauerei Peters & Bambeck
  • Privatbrauerei Gaffel „Zur Bretzel“
  • Brauhaus „Zum Reiter“
  • Brauhaus „Zum Verlorenen Sohn“
  • Brauhaus „Heinrich zur Krae“
  • Altstadtausschank Brauerei Päffgen
  • Brauhaus „Zum Sankt Peter“
  • Brauhaus „Zur Malzmühle“
  • Brauhaus „Witwe Heinr. Kolter“
  • Brauhaus „Gürzenichbräu“

Wichtig für das Verständnis dieser Liste ist, dass die historischen Namen nicht immer den Gastronomiebetrieb bezeichneten, in den Besucher 1993 tatsächlich einkehrten. Der Brauhauswanderweg erinnerte bewusst an alte Brauhäuser und frühere Braustätten und verwendete deshalb häufig deren historische Bezeichnungen. An manchen Orten befand sich längst ein anderer Gastronomiebetrieb im selben Gebäude oder an derselben Stelle. Der Wanderweg war damit nicht einfach eine Liste aktueller Lokale, sondern eine Spurensuche durch mehrere Jahrhunderte Kölner Brauhausgeschichte.

Gerade deshalb ist der Vergleich mit dem heutigen Köln so interessant. „Unter Taschenmacher“ führt uns zum heutigen Brauhaus Sion, aus dem „Cölner Hofbräu P. Josef Früh“ kennen wir Früh am Dom und hinter „Zum Kranz“ steckt die Geschichte des heutigen Peters Brauhauses. Die Privatbrauerei Gaffel „Zur Bretzel“ verbindet den Weg mit dem heutigen Gaffel Haus am Alter Markt. „Zum Verlorenen Sohn“ gehört zur Geschichte des heutigen Haxenhauses, während sich am Standort von „Heinrich zur Krae“ heute Sünner im Walfisch befindet. Das historische „Zum Sankt Peter“ lässt sich mit dem heutigen Gilden im Zims verbinden und die Malzmühle trägt ihren bekannten Namen bis heute.

Auch andere heute bekannte Häuser zeigen, wie sich der Brauhauswanderweg weiterentwickelt hat. Das Bierhaus en d’r Salzgass befindet sich an einem historischen Brauhausstandort, dessen Geschichte im alten Führer unter dem Namen „Zur Täsch“ erzählt wird.

In heutigen Darstellungen begegnet man deshalb teilweise einer anderen Auswahl von Brauhäusern. Häufig genannt werden Brauhaus Sion, Gaffel am Dom, Früh am Dom, Peters Brauhaus, das Gaffel Haus am Alter Markt, das Haxenhaus, Sünner im Walfisch, das Bierhaus en d’r Salzgass, Gilden im Zims und die Brauerei zur Malzmühle. Dass sich die Namen und Stationen verändert haben, ist kein Widerspruch zur Geschichte des Wanderwegs. Es zeigt vielmehr, wie sich die Kölner Brauhauslandschaft seit den 1990er Jahren weiterentwickelt hat.

Später wurde auch die Idee eines einzigen Brauhauswanderwegs erweitert. Franz und Albertus Mathar veröffentlichten 2011 „Kölner Brauhauswanderwege. Gesellige Rundgänge durch die Kölsch-Kultur“. Darin werden neben der Altstadt auch Wege durch den Norden, Süden und Westen Kölns vorgestellt. So rückten zahlreiche Brauhäuser und historische Braustätten außerhalb des klassischen Altstadtkerns in den Blick.

Diese späteren Rundgänge sind nicht mit dem ursprünglichen Brauhauswanderweg von 1993 gleichzusetzen. Sie zeigen vielmehr, wie sich die Idee des Brauhauswanderwegs gemeinsam mit der Kölner Brauhauskultur weiterentwickelt hat.

Wie lange dauert der Kölner Brauhauswanderweg?

Die reine Gehstrecke durch die Kölner Altstadt ist überraschend kurz. Wir haben die Strecke einmal nachvollzogen: Vom Gaffel am Dom über Früh am Dom und Brauhaus Sion bis zur Malzmühle sind es rund 1,6 Kilometer beziehungsweise etwa 22 Minuten reine Gehzeit. Dabei geht es mitten durch die historische Altstadt, teilweise über altes Kopfsteinpflaster und durch enge Gassen.

Wer weitere bekannte Stationen einbauen möchte, findet auf engem Raum außerdem Peters Brauhaus, das Gaffel Haus am Alter Markt, das Haxenhaus zum Rheingarten, Sünner im Walfisch, das Bierhaus en d’r Salzgass und Gilden im Zims. Man muss also keineswegs alle Stationen an einem Tag besuchen. Drei oder vier Häuser lassen sich gut auswählen und die übrigen bei einem späteren Besuch erkunden.

22 Minuten sollte man für einen Brauhauswanderweg trotzdem nicht einplanen. Die eigentliche Zeit verbringt man schließlich nicht auf dem Bürgersteig, sondern in den Brauhäusern. Wer unterwegs in zwei oder drei Häusern einkehrt, ein Kölsch trinkt und sich Zeit für die Atmosphäre nimmt, ist schnell mehrere Stunden unterwegs.

Auch beim Kölner Kompass variieren wir unsere Brauhaustouren je nach Gruppe, Situation und Betrieb in den Häusern und laufen deshalb nicht immer dieselbe feste Route ab. In mindestens drei Brauhäuser kehren wir mit unseren Gästen aber immer ein.

Kann man den Kölner Brauhauswanderweg heute noch selbst laufen?

Ja, den historischen Kölner Brauhauswanderweg kann man auch heute noch auf eigene Faust erkunden. Viele seiner bekannten Stationen liegen nah beieinander in der Kölner Altstadt, und an verschiedenen Brauhäusern und historischen Braustätten erinnern die blauen Plaketten bis heute an den Brauhauswanderweg.

Da sich Route und Stationen im Laufe der Zeit verändert haben, sollte man den Weg heute eher als historische Spurensuche verstehen und nicht als eine seit 1993 unverändert bestehende Wanderroute.

Gerade die Kölner Altstadt lässt sich dafür hervorragend zu Fuß erkunden. Dom, Alter Markt, Fischmarkt, Salzgasse und Heumarkt liegen nur wenige Gehminuten voneinander entfernt. Wer selbst unterwegs ist, sollte lediglich berücksichtigen, dass sich Gastronomie, Öffnungszeiten und einzelne Stationen im Laufe der Zeit verändern können.

Beim Kölner Kompass interpretieren wir die ursprüngliche Idee des Brauhauswanderwegs heute auf unsere eigene, moderne Art. Unsere Brauhaustouren eignen sich sowohl für Einzelpersonen und kleine Gruppen als auch für größere Gruppen und Firmenevents. Dabei erwartet unsere Gäste keine trockene Geschichtsstunde. Wir spazieren gemeinsam durch die Altstadt, kehren in traditionelle Brauhäuser ein und bewegen uns mit viel Humor irgendwo zwischen Kölsch und Kultur. Geschichten über Brauhäuser, Köbes und Kölner Eigenarten gehören genauso dazu wie das gemeinsame Kölsch am Tisch.

Wer einfach nur den historischen Spuren und Plaketten folgen möchte, kann den Brauhauswanderweg gut selbst erkunden. Wer die Geschichten hinter diesen Orten lieber unterhaltsam erzählt bekommt, kann diese Seite der Stadt auf einer Brauhaustour mit uns beim Kölner Kompass erleben.

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